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Auf den folgenden Seiten erfahren Sie vieles über unsere Dienstleistungen, die wir Ihnen mit mehr als 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den Bereich Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Buchhaltung anbieten können. Daneben informieren wir Sie auch über aktuelle Themen aus Steuern, Wirtschaft und Recht.




 

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Unsere Dienstleistungen

Wirtschaftsprüfung von gesetzlichen Jahresabschlussprüfungen bis zur freiwilligen Due Diligence.

Steuerberatung für Gesellschaften und Privatpersonen insbesondere grenzüberschreitende Sachverhalte

Unternehmensbewertung Wir bewerten Gesellschaften für jeden Anlass

Treuhandwesen Wir (ver-)kaufen für Sie Gesellschaften; koordinieren Ihre Vermögensverwaltung

Finanzbuchhaltung entsprechend Ihrer Bedürfnisse

Beratung von Kommunen Wir helfen wo wir können

Lohnbuchhaltung Vertrauliche Daten sind bei uns sicher

Aktuelles

Mandanten-Information 09.2010 Herstellungskosten: Steuerliche Untergrenze bleibt vorerst weiter gültig. Rückstellung: Nicht zulässig bei Ausgabe von Dienstleistungsgutscheinen. Wesentliche Kapitalbeteiligungen: Nachträgliche Schuldzinsen abzugsfähig. Dienstwagen: Vermutete Privatnutzung reicht für Besteuerung nicht aus. Vorsteuervergütung 2009: Antrag ist bis zum 30.9.2010 zu stellen.

Betriebsstättenverluste: "Finalität" ausländischer Der BFH hat in zwei Urteilen darüber entschieden, wann ausländische Betriebsstättenverluste „final“ sind und deshalb im Inland abgezogen werden können.

Beteiligungsverluste 2010 noch voll abzugsfähig Der BFH hat sich in 2 Entscheidungen für eine volle Berücksichtigung von Beteiligungsverlusten ausgesprochen

USt: Auslandsrechnungen sorgfältig prüfen! Ab 1.7.2010 gelten erweiterte Melde- und Deklarationspflichten für innergemeinschaftliche Dienstleistungen, die strengere Rechnungskriterien mit sich ziehen. Gerade Kostenaufstellungen von EU-Geschäftspartnern erfordern jetzt ein erhöhtes Augenmerk.

OECD | Neufassung des OECD-Musterabkommens gebilli Am 22.7.2010 hat das OECD Council, das oberste Entscheidungsorgan, die Neufassung des OECD-Musterabkommens abschließend gebilligt. Diese enthält die Anpassungen des Art. 7 im Hinblick auf die Ergebnisse des 2008er-OECD-Berichts über die Besteuerung von Betriebsstätten. Quelle: IWB Kurznachrichten 16/2010

Mandanten-Information 08.2010 Gesundheitsreform: Höhere Krankenkassenbeiträge ab 2011 geplant. Liebhaberei: Zur Einkünfteerzielungsabsicht bei einer Ferienwohnung. Steuererklärung 2009: Was bedeutet die Zeile 108 im Mantelbogen? Fahrtenbuch: Keine Anerkennung bei widersprüchlichen Tankbelegen Auswärtstätigkeit: „Frühstücksregelung“ gilt auch für Selbstständige. Schwesterpersonengesellschaften: Übertragung zu Buchwerten möglich? Kurzarbeitergeld: Verlängerung bis März 2012. Arbeitslohn: Bei Übernahme des Beitrags für den Golfklub Arbeitnehmer. Tarifermäßigung bei Abfindungen: Vorjahresgehalt nicht immer relevant Abfindungen: Arbeitgeber schuldet grundsätzlich den Bruttobetrag

Monatliche Zusammenfassende Meldung - Neuerung Am 14.04.2010 wurde das "Gesetz zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften" im BGBl I (S. 386) veröffentlicht. Der Gesetzgeber hat damit das nationale Steuerrecht an EU-Vorgaben angepasst. Unter anderem wurde die Vorschrift des § 18a UStG, welche die Regelungen zur Zusammenfassenden Meldung (ZM) enthält, umfassend geändert. Das Bundesfinanzministerium (BMF) erläutert den neu gefassten § 18a UStG in einem Schreiben (IV D 3 - S-7427 / 08 / 10003-03) vom 15.06.2010. Die wesentlichen Anpassungen im UStG treten zum 01.07.2010 in Kraft.





 




 




 

Letzte Änderung am Donnerstag, 2. September 2010 um 11:36:38 Uhr.




 

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