Aktuelles
|
|
Mandanten-Information 09.2010 Herstellungskosten: Steuerliche Untergrenze bleibt vorerst weiter gültig. Rückstellung: Nicht zulässig bei Ausgabe von Dienstleistungsgutscheinen. Wesentliche Kapitalbeteiligungen: Nachträgliche Schuldzinsen abzugsfähig. Dienstwagen: Vermutete Privatnutzung reicht für Besteuerung nicht aus. Vorsteuervergütung 2009: Antrag ist bis zum 30.9.2010 zu stellen.
|
|
Betriebsstättenverluste: "Finalität" ausländischer Der BFH hat in zwei Urteilen darüber entschieden, wann ausländische Betriebsstättenverluste „final“ sind und deshalb im Inland abgezogen werden können.
|
|
Beteiligungsverluste 2010 noch voll abzugsfähig Der BFH hat sich in 2 Entscheidungen für eine volle Berücksichtigung von Beteiligungsverlusten ausgesprochen
|
|
USt: Auslandsrechnungen sorgfältig prüfen! Ab 1.7.2010 gelten erweiterte Melde- und Deklarationspflichten für innergemeinschaftliche Dienstleistungen, die strengere Rechnungskriterien mit sich ziehen. Gerade Kostenaufstellungen von EU-Geschäftspartnern erfordern jetzt ein erhöhtes Augenmerk.
|
|
OECD | Neufassung des OECD-Musterabkommens gebilli Am 22.7.2010 hat das OECD Council, das oberste Entscheidungsorgan, die Neufassung des OECD-Musterabkommens abschließend gebilligt. Diese enthält die Anpassungen des Art. 7 im Hinblick auf die Ergebnisse des 2008er-OECD-Berichts über die Besteuerung von Betriebsstätten. Quelle: IWB Kurznachrichten 16/2010
|
|
Mandanten-Information 08.2010 Gesundheitsreform: Höhere Krankenkassenbeiträge ab 2011 geplant. Liebhaberei: Zur Einkünfteerzielungsabsicht bei einer Ferienwohnung. Steuererklärung 2009: Was bedeutet die Zeile 108 im Mantelbogen? Fahrtenbuch: Keine Anerkennung bei widersprüchlichen Tankbelegen Auswärtstätigkeit: „Frühstücksregelung“ gilt auch für Selbstständige. Schwesterpersonengesellschaften: Übertragung zu Buchwerten möglich? Kurzarbeitergeld: Verlängerung bis März 2012. Arbeitslohn: Bei Übernahme des Beitrags für den Golfklub Arbeitnehmer. Tarifermäßigung bei Abfindungen: Vorjahresgehalt nicht immer relevant Abfindungen: Arbeitgeber schuldet grundsätzlich den Bruttobetrag
|
|
Monatliche Zusammenfassende Meldung - Neuerung Am 14.04.2010 wurde das "Gesetz zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften" im BGBl I (S. 386) veröffentlicht. Der Gesetzgeber hat damit das nationale Steuerrecht an EU-Vorgaben angepasst. Unter anderem wurde die Vorschrift des § 18a UStG, welche die Regelungen zur Zusammenfassenden Meldung (ZM) enthält, umfassend geändert. Das Bundesfinanzministerium (BMF) erläutert den neu gefassten § 18a UStG in einem Schreiben (IV D 3 - S-7427 / 08 / 10003-03) vom 15.06.2010. Die wesentlichen Anpassungen im UStG treten zum 01.07.2010 in Kraft.
|
 |